Veranstaltungen & Veröffentlichungen - Ferdinand Beneke - Die Edition


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Kohle- und Kreidezeichnung von Minna Christine Rist (1809 - 1849) Quelle: Staatsarchiv Hamburg

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Veranstaltungen & Veröffentlichungen

Archiv
++Abgesagt++ Wittheit zu Bremen – Vortrag und Lesung | Ferdinand Beneke: Die Tagebücher II (1802 – 1810)
Ferdinand Beneke: Die Tagebücher II (1802 – 1810)
Zusammen mit der Historischen Gesellschaft, der Goethe Gesellschaft und der Universität Bremen

Dienstag | 24. März 2020| 19:00 Uhr
Prof. Dr. phil. Jan Philipp Reemtsma, Dr. Frank Hatje, Hamburg

Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Herausgegeben von - 10/3/2020
Hamburger Abendblatt - Ein einzigartiges Dokument der Hamburger Geschichte
Schon mehr als 1000 Seiten: Ein Historikerteam editiert Tagebücher und Schriften von Ferdinand Beneke (1774 - 1848)
Herausgegeben von Lutz Wendler - 12/1/2020
Hörspiel - Die Tagebücher des Ferdinand Beneke (Teil 2)
Von 1792 bis in sein Todesjahr 1848 schrieb der Bremer Kaufmannssohn und Jurist Ferdinand Beneke auf, was er erlebte, dachte und fühlte – und das Tag für Tag. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5.000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7.000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen.
Herausgegeben von Quelle: Bremen Zwei - 8/12/2019
Deutschlandfunk Kultur – Ein empfindsamer Patriarch und liberaler Patriot
56 Jahre lang hat der Hamburger Jurist Ferdinand Beneke Tagebuch geschrieben und 5000 Seiten gefüllt. Sie zeigen einen persönlichen Blick auf die Zeit von französischer Revolution, Napoleon und Vormärz. Nun sind die Bände von 1802 bis 1810 erschienen.
Äußerlich wirkt es selbst für fleißige Leser wie eine Zumutung: 3.904 Seiten, verteilt auf acht dicke Bände, umfasst der mittlere Teil der Tagebücher von Ferdinand Beneke. Der Hamburger Jurist und politisch engagierte Zeitgenosse war ein überzeugter Republikaner, und seine Aufzeichnungen lösen im Leser einen Sog aus.
Herausgegeben von Klaus-Rüdiger Mai - 10/8/2019
Titel Kulturmagazin - Eine Quelle ersten Ranges
Edition der Beneke-Tagebücher
Wenn ein bedeutender Zeitzeuge über fünf Jahrzehnte hinweg tagtäglich Aufzeichnungen über seine Erlebnisse, Begegnungen und Überlegungen macht, so ist das schon ungewöhnlich genug und verdient allergrößte Beachtung. Ist dieser Tagebuchschreiber aber dazu noch ein einflussreicher Jurist und Politiker, so darf man von seinen Notaten gewichtige Aufschlüsse nicht nur über seine Person, sondern mehr noch über seine ganze Epoche erwarten. Das ist in der Tat der Fall bei Ferdinand Beneke (1774-1848), dem in Hamburg wirkenden Juristen und überzeugten Republikaner, dessen gewaltiges Tagebuchwerk bereits in zwei Buchkassetten vorliegt und jetzt vom Wallstein Verlag um eine weitere Sektion ergänzt worden ist. Von
PETER ENGEL
Herausgegeben von Peter Engel - 31/7/2019
Hamburger Morgenpost - Historischer Schatz - Diese Tagebücher erlauben eine Zeitreise ins alte Hamburg
Wie war das 1813, als die Franzosen zum zweiten Mal vor den Toren Hamburgs standen und damit begannen, die Stadt sturmreif zu schießen? Wie haben die Betroffenen das erlebt? Und 1842 erst! Da brannte Hamburg fast zur Hälfte nieder! Wie sind die Leute mit dem Verlust ihrer gesamten Existenz umgegangen? Wie haben sie es geschafft, wieder Hoffnung zu finden?
Herausgegeben von - 24/7/2019
Lesung – Die Geschichte meines Lebens, Jurist Ferdinand Beneke
Am Dienstag, 25. September 2018 um 16:30 Uhr, lesen in Rissen im Hanna-Reemtsma-Haus aus den Tagebüchern Ferdinand Benekes: Joachim Kersten, Jan Philipp Reemtsma und die Projektleiterin der Beneke Edition, Ariane Smith.
Die Lesung - Eintritt frei - dauert eine Stunde. Anschließend hat das Publikum noch Gelegenheit Fragen an das Editions-Team zu stellen.
Herausgegeben von - 25/9/2018


Beneke-Edition
Bogenallee 11
20144 Hamburg
www.ferdinand-beneke.de

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